• O'Donnell

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Moonshine

O'Donnell Moonshine ist ein Kind der Liebe

Wer bei Moonshine nur an das Licht des Mondes denkt, der sollte jetzt unbedingt weiter lesen. Alle anderen, die schon einmal von dem Getränk mit dem romantischen Namen gehört haben natürlich auch, denn es geht hier nicht um irgendeinen Moonshine, sondern um O'Donnell Moonshine. Die junge deutsche Marke O'Donnell Moonshine war eine der ersten, die das neue Trendgetränk in Deutschland herstellte. Es sei die Liebe zu den USA und zum Schnaps gewesen, die zur Gründung von O'Donnell Moonshine geführt habe, sagen die jungen Unternehmer August Ullrich und Philip Morsink über die Anfänge der Marke. Ein guter Anfang, denn aus Liebe entsteht doch häufig Großes.

Gott schütze die Prohibition, denn sie schuf den Moonshine

Doch zurück zu den Ursprüngen des Moonshine. Dem empfindlichen Lesern sei gesagt: Es ist eine Geschichte von Kriminalität, Schmuggel und blutigen Bandenkriegen. Schuld an dieser Geschichte war die Prohibition in den USA, die ein ganz neues Geschäftsfeld für alle schuf, die möglichst schnell, möglichst viel Geld verdienen wollten. Oder vielleicht sollte man besser sagen, wir verdanken der Prohibition den Moonshine. Schließlich können wir uns heute ganz legal, über den Genuss dieser besonderen Spirituose freuen. Ganz so, wie sich auch die Menschen in den USA, zu Zeiten der Prohibition, freuten, dass es mutige und experimentierfreudige Farmer gab, die in ihrer Scheune, oder in abgelegenen Hütten, bei Mondschein ein Getränk herstellten, das für so manch Genuss und Vergnügungsreichen Abend sorgte.

Edward „Spike“ O'Donnell: Ein Gangster mit großem Anspruch an die Qualität

Einer, der schnell ein gutes Geschäft im Handel mit dem Moonshine witterte, war Edward „Spike“ O'Donnell, Anführer der South Side O'Donnell Gang. O'Donnell war durchaus kein Gutmensch und in erste Linie ging es dem gerissen Ganoven darum, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen und sich eine gewisse Machtposition in den Strukturen der organisierten Kriminalität zu sichern. Auch schreckte er nicht vor brutalsten Mitteln zurück, wenn es seinem Geschäft diente. Was O'Donnell jedoch von vielen anderen Schmuggel-Gangstern unterschied, war, dass er nicht irgendetwas verkaufen wollte. O'Donnell achtete auf Qualität. Um diese zu wahren, arbeitete er ausschließlich mit ausgewählten deutschstämmigen Herstellern zusammen, von denen er wusste, dass sie nur feinsten Moonshine lieferten.

O'Donnell Moonshine macht unsere Nächte heller

Es wundert kaum jemanden, dass die Gründer von O'Donnell Moonshine sich gerade diesen Namen für ihren Moonshine aussuchten. Denn so wie ihr Namensgeber, könnte auch O'Donnell Moonshine beschreiben werden: Ein bisschen verwegen – doch mit einem guten Auge für Stil und Qualität. Inzwischen hat die Marke O'Donnell Moonshine dank ihrer großen Qualität und dem lässig rauen Design schon Kultstatus erreicht. Das Sortiment von O’Donnell Moonshine umfasst, neben dem Klassiker O'Donnell Moonshine Original, den extra starken High Proof O'Donnell Moonshine, der sich mit einem Alkoholgehalt von 51,2% Vol. besonders gut zum Mixen von Cocktails eignet. Der O’Donnell Moonshine Bratapfel und der O'Donnell Moonshine Bitter Rose kommen dagegen mit harmlosen 20% Vol. und können und sollten bevorzugt ganz pur genossen werden, um den feinen Aromen dieser Moonshine Liköre genug Raum zu geben. So schafft es O'Donnell Moonshine mit gekonnter Leichtigkeit und einer schmeckbaren Liebe zum Moonshine unsere Nächte ganz genussvoll ein wenig heller zu machen. Und das vollkommen legal.

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