• Johnny Drum

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Probieren Sie den bestechend guten Whiskey von Johnny Drum.

Echter Bourbon Whiskey stammt aus Amerika und wird zum Großteil aus Mais gewonnen. Die Reifedauer ist gesetzlich vorgeschrieben und erlaubt dem köstlichen Whiskey eine Ruhephase von allerhöchstens vier Jahren in oft qualitativ hochwertigen Eichenfässern. Die bekanntesten Labels sind Jack Daniel's und Jim Beam, aber auch Johnny Drum darf sich mit einem hohen Bekanntheitsgrad rühmen. Das Label ist in Kentucky ansässig und verfügt über eine interessante Geschichte. Um Sie ein wenig aufzuklären, wollen wir Ihnen die Unternehmenschronik des Herstellers näherbringen und Sie mit dem ein oder anderen Whiskey der Marke vertraut machen.

Die Destilleriekann eine lange Brenntradition vorweisen. Die Willet-Familie, deren Brennerei unter dem Namen Kentucky Bourbon Distillers bekannt ist, gibt auf ihrer offiziellen Website ihre ausgesprochen interessante Familiengeschichte preis. Dass die Familie auf eine lange Whiskey-Tradition zuschreitet, zeichnete sich erstmals 1657 ab, als Edward Willet geboren wurde. Der in England aufgewachsene Urvater des Johnny Drum Whiskeys siedelte Ende des 17. Jahrhunderts nach Maryland um und legte dort den Grundstein für das Familienunternehmen. Die Firma wurde immer größer und 1909 schließlich zur Willet Distilling Company.

Wer steht eigentlich hinter dem Namen des erfolgreichen Johnny Drum Whiskeys?

Der Name Johnny Drum, stammt - wie man sich schon denken kann - von einem jungen Trommler, der sich während des amerikanischen Bürgerkriegs unbedingt einem Regiment anschließen wollte. Die Trommler, die sich an den schrecklichen Kämpfen beteiligen wollten, gab es der Zeit zuhauf und Johnny Drum hatte es nicht leicht. Er stammte aus Kentucky, einem damaligen Border State, und gehörte damit weder zu den Konföderierten, noch zu den Nordstaaten, was es ihm erheblich erschwerte, aufgenommen zu werden. Letztendlich bekam Johnny jedoch seine Chance und stand seinen Mann. Bei seiner Wiederkehr ins schöne Kentucky wollte er etwas Nützliches aus dem regionalen Mais herstellen und entschied sich prompt zur Whiskey-Herstellung. Diese Geschichte ging dem Familienunternehmen nah, und der Name für einen ihrer Bourbon Whiskeys war gefunden!

Zwei hochwertige Whiskeys: Johnny Drum Black und Green Label!

Der Straight Bourbon Whisky besticht mit einer weiten Aromen-Palette. Der 43%ige weist einen Maisanteil von 51% auf, den er auch haben muss, um sich Kentucky Straight Bourbon nennen zu dürfen. Zudem muss er für seinen Titel länger als ein Jahr innerhalb des Bundesstaats reifen und entwickelt währenddessen seinen bernsteinfarbenen Ton. Honig und Zedernholz sowie goldener Kopalharz steigen einem beim Einschenken des hochwertigen Whiskeys in die Nase und im Geschmack präsentieren sich Mais, Zitrus, Roggen, Vanille und Karamell. Im Finish finden sich Aromen von Nuss, Leder, Minze und getrocknetem Tee.

Für diejenigen unter Ihnen, die es lieber etwas sanfter mögen und auf zu hohe Umdrehungen verzichten möchten, empfehlen wir den Green Label Bourbon von Johnny Drum. Mit den üblichen 40% Vol. haut er einen nicht so sehr aus den Socken wie sein großer Bruder und befriedigt dennoch die Geschmacksknospen eines jeden Bourbon-Fans. Man nimmt einen Hauch Rauch sowie Töne von Holz, Mais, Roggen, Blüten, gemalzter Gerste, Zitrus und Kleehonig wahr. Das Geschmacksspektrum des Green Labels kommt kastanienbraun ins Glas und sollte Sie auf jeden Fall überzeugen.

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