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Angostura Aromatic Bitter lassen Sie beim Experimentieren in der Bar nie im Stich

Es gibt gewisse Dinge, die ein jeder in seiner heimischen Bar vorrätig haben sollte, wenn er halbwegs ernsthaft Cocktails mixen will. Da wären zunächst einmal die obligatorischen Flaschen mit Vodka, Whisky, Rum und Gin, mit denen Sie sich selbstverständlich bei uns eindecken können. Wir haben aber noch ein anderes Essential für Sie in petto, auf das Sie unter keinen Umständen verzichten sollten: Angostura Aromatic Bitter. Ein guter Cocktail sollte nämlich nicht nur eine Geschmacksrichtung abdecken. Selbst bei zuckrigen Cocktails wechseln sich süße mit sauren und fruchtigen Noten ab. Die Meisterklasse-Cocktails bieten ein Spektrum aus herben, sauren, würzigen und bitteren Aromen an. Und bei genau diesen Drinks kommt in der Regel Angostura Aromatic Bitter zum Einsatz. Die Marke Angostura existiert bereits seit fast zwei Jahrhunderten und hat sich nahezu mühelos in den Regalen professioneller Bartender etablieren können. Tun Sie es ihnen gleich und bestellen Sie Angostura Aromatic Bitter!

Die Bitter-Flasche macht so erst einmal einen recht unscheinbaren Eindruck. Sie fasst gerade einmal 200 Milliliter und kommt anders als viele andere Drinks nicht gerade mit einem atemberaubenden Labeldesign daher. Stattdessen trägt die Flasche eher ein weißes Rundumetikett, auf dem sämtliche wichtigen Informationen zu Angostura Aromatic Bitter niedergeschrieben sind. Außerdem findet man das royale Siegel des britischen Königshauses, da Angostura ein offizieller Hoflieferant ist. Die Flasche trägt außerdem das Antlitz von Kaiser Franz Joseph I. In Form einer Medaille, die der Bitter bei der Weltausstellung in Wien 1873 gewann. Während sich moderne Marken mit mehreren (Doppel-)Goldmedaillen von der San Francisco World Spirits Competiton, hat Angostura Aromatic Bitter ein ganz anderes Arsenal an Empfehlungen zu bieten.

Von der Tinktur für die Rebellion bis hin zum Cocktail-Essential: Angostura Aromatic Bitter

Die Rezeptur des Bitters hat sich seit seiner Erfindung im Jahr 1824 durch den deutschen Arzt Johann Gottlieb Benjamin Siegert nicht verändert. Siegert war zu jener Zeit in der venezolanischen Stadt Angostura stationiert, wo der Freiheitskämpfer Simón Bolívar eine Tinktur, den heutigen Angostura Aromatic Bitter, bei ihm in Auftrag, die seine Kameraden von Tropenkrankheiten heilen sollte. Siegert entwickelte ein Mittel, das Chinarinde, Enzian, Zimt, Kardamom, Gewürznelken und Bitterorange enthält. Mit 44,7% Alkohol hat es die Tinktur durchaus in sich. Rund 100 Jahre später sollte Angostura Aromatic Bitter von dem Verbot durch die Prohibition in Amerika verschont bleiben, da das Getränk im Alleingang zu ungenießbar war. Angostura wird nämlich nicht zentiliterweise, sondern in Form von einigen wenigen Spritzern verwendet.

Angostura Aromatic Bitter kommt wie bereits erwähnt bei so einigen Cocktailklassikern zum Einsatz. Man findet ihn vor allem in Drinks auf Whisky- oder aber auch auf Cognac-Basis. Die Riege wird vom Old Fashioned angeführt, bei dem Angostura Aromatic Bitter auf ein Stück Würfelzucker und etwas Orangenschale gegeben, gemuddelt und durch Bourbon oder Rye Whiskey und Soda ergänzt wird. Im Manhattan trifft Angostura auf süßen roten Wermut und Rye Whiskey. Sehr beliebt ist auch die Garnierung von einem Pisco Sour oder Mojito durch einige Spritzer des Getränks. In Drinks mit Champagner macht der Bitter ebenfalls eine gute Figur. Sie können Angostura Aromatic Bitter aber auch beim Kochen und Backen einsetzen. Verfeinern Sie Desserts oder Saucen für Fleisch- oder Fischgerichte mit einigen Tropfen und staunen Sie über das Ergebnis. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Tinktur anzuwenden!

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