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Ledger's Tonic – ein Tonic so voller Geschmack, dass kein Platz für Kalorien bleibt

Wenn etwas von der Norm abweicht, hat es oft einen besonderen Wert. So auch im Fall von Ledger's Tonic. Die Eigenschaft kalorienreduziert steht auch bei einem Tonic normalerweise nicht für besonderen Genuss. Ledger's Tonic bricht mit dieser Regel. Mit nur 23 kcal pro 100 ml ist Ledger's Tonic eines der kalorienärmsten Tonics auf dem Markt. Und doch ist Ledger's Tonic auch geschmacklich rund um gelungen. Frisch, angenehm bitter, gerade richtig süß. Ein Grund für diesen gelungenen Genuss ist: Ledger's Tonic wird nicht, wie leider oft üblich, mit künstlichen Süßstoffen hergestellt, sondern verdankt seine feine Süße rein natürlichem Stevia. Der zweite Grund ist, dass für das Tonic, das beste Chinin verwendet wird, das der Markt zu bieten hat. Das spanische Unternehmen setzt bei Ledger's Tonic auf natürliche, echte Qualität. Dass es dann auch noch kalorienreduziert ist, ist mehr ein beiläufiger Pluspunkt bei diesem Tonic.

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Ledger's Tonic – ein Abenteurer gibt Ledger's seinen Namen

Doch es gibt noch mehr, über Ledger's Tonic zu erzählen. Nämlich die großartige Geschichte des Namensgeber dieses Tonics. Es ist die Geschichte eines Abenteurers. Charles Ledger, geboren in Großbritanieen, war ein Mann der die Herausforderungen suchte. 1836 ging er von Großbritannien nach Peru, wo er nach und nach ein Unternehmen aufbaute, das mit südamerikanischen Produkten, insbesondere mit der Wolle der Alpakas, handelte. Doch seine Zeit ausschließlich mit dem Export zu verbringen, reichte dem Briten nicht. Er suchte das Abenteuer und machte sich im Jahr 1884 auf in den Peruanischen Urwald. Was er dort fand, war ein Chinchona-Baum, eine Pflanze aus der Chinin gewonnen wird. (Chinin galt, lange vor der Erfindung des Tonics, als eines der wichtigsten Malaria-Medikamente.)

Das Tonic von Ledger's: Bestes Tonic, hergestellt mit bestem Chinin

Die Entdeckung des Abenteurers war deshalb so bedeutsam, weil er dort nicht irgendeinen Chinchona-Baum entdeckte. Die Pflanze war eine bis dahin unbekannte Variante des Baumes, die ein vielfach stärkeres Chinin enthält. Später wurde der Baum, nach seinem Entdecker benannt: Cinchona Ledgeriana. Der spätere Namensgeber von Ledger's Tonic wusste, dass er aus dieser Entdeckung etwas schaffen konnte. Doch das Unternehmen erwies sich zunächst als schwierig. 1862 gelang es Charles Ledger dann, die Samen des Baumes aus Peru nach Holland zu schmuggeln. Die dortige Regierung sorgte für die Anlage von Plantagen in ihrer Kolonie Batavia, die heute als Indonesien bekannt ist. Noch heute gewinnt man aus ihr, das beste Chinin der Welt. Ledger's Tonic enthält genau dieses hochwertige Chinin.

Ledger's Tonic und die Erfindung des guten Gin Tonics

So fest verbunden Chinin mit einem guten Tonic, wie Ledger's Tonic, ist, so verbunden ist auch der Gin mit dem Tonic. Was wohl die wenigsten wissen: Der Cocktail entstand im Indien der Kolonialzeit. Die britischen Offiziere hatten in dieser Zeit mit der Malaria zu kämpfen und die regelmäßige Einnahme von Chinin galt, als das wichtigste Mittel zur Vorbeugung und Bekämpfung der Krankheit. Um sich die Einnahme des Medikaments etwas zu versüßen, mischte man das Chinin mit Wasser und Gin. Wasser und Chinin, macht natürlich noch kein gutes Tonic. Sicher schmeckten diese ersten Gin Tonics also noch nicht so gut, wie heute – aber man hatte eben auch noch kein Ledger's Tonic. Wahrer Genuss entsteht eben erst, wenn alle Feinheiten stimmen, genau wie bei Ledger's Tonic.

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