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40 Jahre nach dem Nummer-eins-Hit kommt Queen Bohemian Lager Bier auf den Markt.

Nach einem Vodka mit Band-Label bringen die Rocklegenden Queen zum 40-jährigen Jubiläum ihrer Hymne "Bohemian Rhapsody" auch noch ihr eigenes Bier auf den Markt. 1975 schrieb Queen-Songwriter Freddie Mercury den Welt-Hit, der am 31. Oktober des gleichen Jahres auf Platz eins der britischen Charts landete. 40 Jahre später ein Lager herauszubringen, ist eine erstklassige Möglichkeit, dem Queen-Evergreen zu huldigen, wie wir finden. Niemand hätte damals gedacht, dass Queen mit dem Song einen Hit landen würden. Ein Lied, das über fünf Minuten dauert, sah niemand an der Spitze. Doch Queen haben es geschafft und sogar noch eine zweite Erfolgs-Welle mit ihrem Song erlebt, als 1992 der Soundtrack zum Film "Wayne's World" herauskam. Ein neues Video wurde sogar aufgenommen. Die Wayne's-World-Version heimste Queens "Bohemian Rhapsody" den MTV Video Music Award ein. Kein Wunder also, dass Queen nun auch ein Bier für ihren Hit am Start hat.

Ein Bier, das mit tschechischer Braukunst punktet: Queen Bohemian Lager!

Mit seinem appetitlichen goldenen Ton und einer Schaumkrone, die sich sehen lassen kann, kommt es daher, das Queen Bohemian Lager. Die Malz-Noten sind ausgesprochen weich und damit genau richtig für Anhänger von milden Bier-Kreationen. Aromen von Hopfen, Honig, süßem Getreide und frischem Gras veredeln den Tropfen und verleihen ihm seine eigene Note. Queen Bohemian Lager ist ein untergäriges Bier, das unter den Bestimmungen des Reinheitsgebots gebraut wird. Weiches Wasser, tschechischer Malz, Saazer Hopfen und tschechische Hefe kommen hierfür zum Einsatz. Alle Zutaten sind vollkommen frei von Gentechnik und verleihen dem Tropfen von Queen einen ausgesprochen reinen Geschmack. Bei Untergärigem sinkt die Hefe im Fermentationsbehälter auf den Boden und der Prozess selbst verläuft bei freundlichen 2-4 °C. Das Bier wird so sehr verträglich und besonders schmackhaft. Was das tschechische Bier allerdings so einzigartig macht, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Insbesondere die tschechischen Rohstoffe und das spezielle Brauverfahren der Tschechen machen es aus. Im Dekotion-Maischverfahren, das unter anderem auf einem zweistufigen Vergärungsprozess basiert, kommt ein außergewöhnlich anderes Bier aus Böhmen zustande, das schon oft kopiert, aber nie erreicht worden ist. Als traditionelles Lager reift auch das Queen Bohemian Lager für mindestens 35 Tage.

Diese Bierbrauerei war wie geschaffen dafür, das leckere Gebräu zu kreieren

Bei dem Gründungsjahr der Brauerei in Protivín ist man sich nicht ganz einig. Sicher ist aber, dass sie wohl schon seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts besteht und die größte in der Region ist. Während der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war das goldene Zeitalter der Brauerei. Allein 1896 wurden 125.000 Hektoliter, im Jahr 1899 ganze 140.000 Hektoliter gebraut. Nicht nur Österreich und Ungarn wurden beliefert, sondern auch der Überseehandel boomte. Mit Lagerhallen in Prag, Wien, Triest, Zagreb, Berlin, New York und anderen Städten war das Bier eines der erfolgreichsten der Welt. Doch der Erste Weltkrieg kam dazwischen und die Brauerei verlor viele internationale Kunden. Nach der Verstaatlichung 1948, Besitzerwechseln und der Zugehörigkeit zur Landesgesellschaft kam der Regimewechsel und im Juni 2000 wurde die Brauerei Eigentum der Stadt Protivín. Der Stadtrat beschloss, die Brauerei einer Gruppe von Geschäftsleuten aus Liberec in der Tschechischen Republik zu verkaufen, in deren Hand sie noch heute ist.

Heute kommt auch das Lager zum Queen-Song aus der alteingesessenen Brennerei und erfreut sich großer Beliebtheit. Vielleicht wird es sogar zur Queen der tschechischen Braukunst. Wer weiß? Am besten einfach probieren!

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