• Zombie

Wie erhielt der Zombie Cocktail eigentlich seinen Namen, und wer hat ihn erfunden?

Wer sich jemals mit Freunden zu einem kleinen Umtrunk in einer Bar getroffen hat, wird zwangsläufig mal über den Zombie gestoßen sein. Der Cocktail ist berüchtigt dafür, extrem stark zu sein und wurde daher nach dem Effekt benannt, den er auf seinen Trinker hat. Erfunden wurde er bereits in den 1930er-Jahren von Donn Beach, dessen richtiger Name Ernest Raymond Beaumont-Gannt lautet. Der Leiter eines Restaurants in Hollywood mixte ihn erst mal im Jahre 1934, als ihm ein verkaterter Freund einen Besuch abstattete, bevor er nach San Francisco weiterflog. Um das Vorbeischauen seines Freundes gebührend zu zelebrieren, kam Donn auf die Idee, einen Cocktail auf Basis von Rum und Fruchtsäften zu mixen. Ganze drei Zombies vernichtete Beachs Freund, bevor er sich auf die Weiterreise begab, was zur Folge hatte, dass er sich während des Flugs - nach eigenen Angaben - wie ein Untoter fühlte. Somit sollte der Name des Cocktails nicht weiter verwunderlich sein.

Zombie ist jedoch mehr als lediglich ein starker Cocktail. Wer sich die Zeit nimmt und ihn vorsichtig genießt, wird mit einem kraftvollen und fruchtigen Geschmackserlebnis belohnt, das durch extreme Vielseitigkeit von sich zu überzeugen weiß. Da es viele Variationen für die Herstellung eines Zombies gibt, ziehen wir als Grundlage eine der simpleren Fassungen des Drinks heran, dem folgende Zutaten zu Grunde liegen: 1 cl Grenadinesirup, 3 cl Zitronensaft, 3 cl weißer Rum, 3 cl brauner Rum, 4 cl Orangensaft, 2 cl Cherry Brandy, 2 cl eines Overproof-Rums sowie 4 Eiswürfel.

Für den Zombie Cocktail bedarf es hochwertiger Rums; glücklicherweise sind Sie da bei uns genau an der richtigen Adresse

In dieser Konstellation verwundert es nicht, dass der Zombie höchstgradig abhängig davon ist, welche Rums Sie sich als Grundlage des Cocktails aussuchen. Fangen wir mit einem leichten weißen Rum an: Der Cocktail profitiert maßgeblich von den fruchtigen und leicht süßen Aromen des Ron Matusalem Platino. Da er neben einem köstlichen Geschmack auch über eine sanfte Textur verfügt, eignet er sich perfekt, um in Cocktails wie dem Zombie Anwendung zu finden.

Damit auch die dunkle Komponente des Cocktails nicht zu kurz kommt, empfiehlt es sich, einen lange gereiften und somit vielschichtigen Rum heranzuziehen. Ron Centenario Gran Legado 12 Años ist hier genau die richtige Wahl, denn wie es der Name bereits verrät, wird der Rum aus Costa Rica ganze 12 Jahre lang in ausgewählten Eichenfässern gelagert und besticht daher mit Noten von dunklem Karamell, Gewürzen und natürlich sanften Eichennoten.

Die finale Rum-Sorte, auf die Sie für den Zombie zurückgreifen müssen, sollte ein Overproof sein. Hier bietet sich vor allem Wray & Nephew White Overproof Rum an. Auch er ist sehr fruchtig und verleiht dem Cocktail aufgrund seiner satten 63 Umdrehungen den finalen Kick, nach dem sich Fans des Zombies sehnen.

Aufgrund seines Rufs als Shock & Awe-Cocktail der Bar-Szene lassen viele Menschen außer Acht, dass es sich beim Zombie um einen vielseitigen und höchst aromatischen Cocktail handelt, der seinen Platz am Tresen ebenso verdient hat wie Gin & Tonic, White Russian und der Moscow Mule. Das Zusammenspiel edler Rums und frischer Säfte steht hier im Vordergrund und wird denjenigen, der sich auf ihn einlässt, nicht nur überraschen, sondern begeistern. Die vorgestellten Rums für den Cocktail erhalten Sie natürlich zum günstigen Preis in unserem Online-Shop von Urban Drinks.

Newsletter abonnieren