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Der klammheimlich hergestellte Schnaps der einfachen Leute: Moonshine

Die private Herstellung von Schnaps ist so alt wie das Getränk selbst. Womöglich haben Sie sich ja selbst schon einmal daran probiert und einen leckeren Fruchtlikör auf Kornbasis für den Eigenbedarf angesetzt. Sobald man jedoch tatsächlich eine Spirituose brennt, wird das je nach Situation als Schwarz- oder Geheimbrennerei bezeichnet. In Amerika wird das resultierende Produkt als Moonshine bezeichnet. Damit spielt man auf die dahinterstehende Geschichte an, denn für gewöhnlich mussten die Schnaps-Schwarzbrenner inmitten der finsteren Nacht bei Mondschein ihrem Geschäft nachgehen, damit die Behörden davon keinen Wind bekamen. Das Moonshine-Geschäft boomte insbesondere während der Prohibition, die von 1920 bis 1933 die Vereinigten Staaten in der Mangel hatte. Auch heute gibt es noch einige handfeste Spuren von diesem Getränk, wie beispielsweise bei der Premium-Marke Ole Smoky Moonshine, die Sie in unserem Online-Shop zu guten Preisen bestellen und zu Hause urig-traditionell testen können!

Moonshine war während der Prohibition äußerst beliebt

Die Prohibition stand für das Verbot der Produktion, des Transports und Verkaufs von Schnaps und anderen Getränken, die Alkohol enthielten. Das hatte zur Folge, dass sich die Menschen eben selbst zu helfen wussten. Dies geschah unter anderen durch die Herstellung von Moonshine. Für diese Fertigkeit war und ist immer noch insbesondere das Volk der Appalachen berühmt. Es lässt sich schon behaupten, dass das Getränk Moonshine einen klaren kulturellen Wert besitzt. Zum Beispiel wird es traditionell in Einweckgläser gefüllt und auch aus diesen getrunken. Der abgefüllte Schnaps wird vorher nicht gereift und kommt auch mit einem ordentlichen Alkoholgehalt daher - er wird deswegen oft White Lightning genannt, da er klar einschlägt wie ein Blitz. Im Falle des Ole Smoky Moonshine sind es ganze 50 Prozent, die man sich da aus einem schönen Einweckglas zu Gemüte führt.

Ein einfacher Test zeigte, ob der billig hergestellte Schnaps giftig war oder nicht

Die Herstellung dieses schwarzgebrannten Schnapses war vergleichsweise simpel und zudem günstig. Dementsprechend groß fiel das Risiko aus, dass der jeweilige Moonshine aufgrund fehlenden Geschicks oder schlechter Zutaten zu gesundheitlichen Schäden führte. Es gab einen äußerst unzuverlässigen Test, der zeigen sollte, ob der Schnaps gefährlich war oder nicht: Man gab eine kleine Menge auf einen Löffel und zündete die Flüssigkeit an. Leuchtete die Flamme rot, war giftiges Blei enthalten. Sobald alles in Ordnung war, konnten die Schwarzbrenner ihren Moonshine an die durstigen Leute verkaufen. Durch die billige Produktion konnte dabei ein nicht zu verachtender Gewinn erzielt werden, wodurch es zu dem bereits angedeuteten Moonshine-Boom kam.

Ole Smoky Moonshine kommt mit dem Charme der alten schwarzgebrannten Drinks her

Das ebenfalls bereits genannte Volk der Appalachen, das in dem gleichnamigen Gebirge lebt, das von Kanada bis hin nach Alabama verläuft. Die Appalachen sind eine ganz eigene Kultur, die weit von der Zivilisation abgeschottet lebte. Da sie in der Einöde relativ unbedarft ihren Moonshine verkaufen konnten, hielten sie sich während der Prohibition gut über Wasser. Joe Baker entstammt einer solchen Schwarzbrennerfamilie und rief 2010 die Marke Ole Smoky Moonshine ins Leben. Die dazugehörige (legale) Brennerei „The Holler“ ist eine der meistbesuchten Destillerien Amerikas, wo die Besucher jede Premium-Variation der Marke gratis probieren und miteinander vergleichen dürfen. In unserem Online-Shop können Sie den Schnaps von Ole Smoky Moonshine schon zu günstigen Preisen bestellen. Die Drinks kommen allesamt im traditionellen Einweckglas daher und glänzen in verschiedenen tollen Geschmacksrichtungen!

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