• Marton's Gin

Wacholderbrand aus dem warmen Süden: Marton's Gin.

Bei den vielen verschiedenen Gins auf dem Markt verliert man schnell die Übersicht. Gut also, dass wir Sie immer mit den aktuellen Neuigkeiten zum Thema versorgen. Ein Gin, der Ihnen unbedingt nähergebracht werden muss, ist eindeutig Marton’s Gin. Dieser Gin ist Italiens Beitrag zur Gin-Kultur und reit sich fabelhaft im Dry-Gin-Segment ein. Mit stilvollem Label und in einer bauchigen Flasche kommt er daher und zeigt uns, was ein südländischer Gin zu bieten haben kann.

Mit 47% Vol. Alkohol hat dieser Gin ordentlich was auf dem Kerbholz. Komplexe Aromen von klassischer Wacholderbeere und Zitrusnoten verleihen ihm eine ausgewogene Spritzigkeit. Insgesamt befinden sich zehn erlesene Botanicals im Gin, die sich gegenseitig wunderbar ergänzen. Dezente Wacholder-Noten und Zitrus-Töne haben wir schon erwähnt. Dazu gesellen sich Ingwer, Zimt, Lakritzwurzel, Anis-Samen, pikanter pinker Pfeffer, Meerrettich, rote Früchte und Gewürznelken. Jede einzelne Zutat lässt sich herausschmecken. Zusammen entsteht so ein Gin mit stimmigem Gesamtbild, unaufdringlich, ausbalanciert und vollmundig.

Marton’s Gin ist ein Gin, der für Urbane-Trikkultur steht.

Bisher haben sich nicht viele Gins aus dem europäischen Süden auf dem Markt etabliert. Der Gin von Marton‘s hat es geschafft, und zwar in Lichtgeschwindigkeit. Der Stiefel-Gin ist in aller Munde und steht für Urbane-Trinkkultur. Hergestellt wird der ausgefeilte Gin in Treviso, der Hauptstadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz in der Region Venetien. Marton’s Gin klingt vielleicht nicht so, aber er ist durch und durch Italiener. Roberto, besser bekannt als Robby Marton, ist Besitzer der Destillerie und wie man sicher merkt auch Namensgeber. Anfangs vertrieb er seinen Gin nur in ausgesuchten Upper-Class-Bars in Mailand, Rimini und Bolognia. Doch mittlerweile kann Marton’s sich als Trend-Gin bezeichnen. Szene-Bars in Barcelona und Prag schenken den beliebten Gin von Marton’s als Geheimtipp aus, und niemand will mehr drauf verzichten.

Der Geschmack des Gins entfaltet sich am besten in einem bauchigen Glas.

Er präsentiert sich in einer schicken bauchigen Flasche mit kultigem Label und schimmert goldgelb. Fein verpackt kommt er im bedruckten Leinenbeutel zu Ihnen nach Hause und macht richtig was her. Ist der gute Gin von Marton’s erstmal bei Ihnen, sollte er am besten im bauchigen Glas genossen werden, damit sich die Aromen gut entfalten können.

Marton’s Gin kommt mit komplexen Noten daher. Er ist sehr strukturiert und akzentuiert. Seine Aromen verteilen sich ausgesprochen harmonisch und ausgefeilt. Dadurch wirkt er nicht überladen und präsentiert sich wirklich rund. Jede Zutat hat ihren Moment und ihre Berechtigung. Das Finish lässt die Wacholderbeeren und Zitrus-Töne dezent abklingen.

Ein Gin, der sich super in Longdrinks macht.

Um sich einen leckeren Longdrink mit dem Gin von Marton‘s zu mixen, kann man auf die unterschiedlichsten Filler zurückgreifen. Gin & Tonic lässt sich, wie der Name schon verlauten lässt, am besten mit einem guten Tonic Water kreieren. Aber auch „Gin Fizz“ ist überhaupt nicht schwer zubereiten. Beginnen sollte man mit dem guten Gin von Marton‘s. 50 ml davon mit 30 ml Zitronensaft und 20 ml Zuckersirup vermischen und mit Eiswürfeln durchschütteln. Anschließend in ein Longdrink-Glas abseihen und mit Soda aufgießen. So schnell ist der sommerliche Drink fertig.

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