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O'Donnell Moonshine – der Mondschein im Einmachglas

Schnaps und Amerika. Zwei Dinge, die die Jungs von O'Donnell Moonshine lieben. Eine Liebe, die sie 2014 auf die Idee brachte, die Marke O'Donnell Moonshine zu gründen und Moonshine auch in Deutschland herzustellen. In den USA ist Moonshine, der einst schwarzgebrannte Schnaps, allgegenwärtig. Nur in Deutschland schien das großartige Getränk beinahe unbekannt. Das sollte O'Donnell Moonshine ändern. Doch sehen wir uns die Geschichte des Moonshine erst einmal genauer an. Es waren seltsame Zeiten damals. Während der Prohibition in den USA. Als man sich in Hinterzimmern treffen musste, um ein gemeinsames Glas zu trinken. Doch, wie zu erwarten war, wollten die Menschen sich Genuss und Vergnügen nicht verbieten lassen und waren bereit einen gewissen Preis dafür zu zahlen. So wurde die Schwarzbrennerei und der Handel mit Alkohol ein lukratives Geschäft, das schnell in die Hände organisierter Banden fiel.

Der Moonshine wurde von Farmern bei Vollmond produziert

Eine Zweig der illegalen Alkoholproduktion waren die kleinen Brennereien der Farmer, die einen Schnaps herstellten, der unter dem Namen Moonshine bekannt wurde. Moonshine wurde der Schnaps genannt, weil die Farmer besonders anfangs, aus Angst entdeckt zu werden, nur des Nachts und nur in der Vollmondzeit produzierten. So brauchten sie kein Licht zu machen und konnten sich relativ sicher sein, nicht entdeckt zu werden. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme, um nicht aufzufliegen, war es, den Schnaps nicht in Flaschen sondern in unschuldig wirkende Einmachgläser zu füllen. So unauffällig verpackt, verkauften die Farmer ihren Moonshine dann an Schmuggler, sogenannte „Bootlegger“.

Moonshine mit Qualität

Einer, der damals gute Geschäfte mit dem Schwarzgebrannten machte, war Edward „Spike“ O'Donnell, Anführer der South Side O'Donnell Gang. O'Donnell war schnell eine anerkannte Größe im Handel mit dem Mondschein. Er wusste, wie das Geschäft läuft und hatte wenig Skrupel, wenn es darum ging mit anderen Gangstern in Chicago, um die Vorherrschaft im Alkohol-Schwarzhandel zu kämpfen. Was O'Donnell allerdings sehr von vielen anderen Bootleggern unterschied, war sein Anspruch an die Qualität der Ware. Er wollte ordentlichen Moonshine verkaufen und so hielt er sich an deutschstämmige Produzenten, die Moonshine mit Qualität lieferten.

O'Donnell Moonshine und ein bisschen Gangsterromantik

Genau das war es wohl, was den Machern von O'Donnell Moonshine so gut gefiel. Ein bisschen Gangsterromantik, aber mit Qualität, bitte! O'Donnell Moonshine war geboren. Das Sortiment der Berliner umfasst mittlerweile neben dem O'Donnell Moonshine Original, noch eine limitierte Edition mit dem Namen: „High Proof“ mit starken 51,2% Vol., sowie zwei Liköre und dem O'Donnell Moonshine Bitter Rose.Und wie schmeckt der Mondschein aus dem Einmachglas? Wie eine Nacht im Mondschein. Für alle, die es etwas genauer wissen möchten: O'Donnell Moonshine Original ist ein weißer Kornbrand mit einer leicht bersteinfarbenen Tönung, welche durch die Fasslagerung entsteht. Beim ersten Schnuppern strömen dem Genießer gleich die wunderbaren Aromen von Getreide und Birne in die Nase. Dank seiner Qualität kann man O'Donnell Moonshine pur genauso gut trinken, wie als Basis für verschiedene Cocktails und Drinks. Und das Beste: Man kann sich entspannen, denn O'Donnell Moonshine ist ganz legal erhältlich.

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