• Mansinthe

1 Artikel

pro Seite

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge

1 Artikel

pro Seite

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge

Mansinthe Absinth hat es faustdick hinter den Ohren

Es gibt eine Sache, die Rockstar Marilyn Manson mit bekannten Künstlern des 19. Jahrhunderts wie Edgar Allan Poe, Oscar Wilde, Charles Baudelaire, Paul Gauguin, Henri de Toulouse-Lautrec und Vincent van Gogh gemeinsam hat, und zwar Absinth. Der ursprünglich aus der Schweiz stammende Drink erregt nämlich immer noch so viel Aufmerksamkeit wie früher. Nicht nur dank seiner Farbe, den Trink-Ritualen oder seiner Stärke - Absinth ist eben ein Drink mit Geschichte.

Marilyn Manson startete im Juli 2007 eine Kooperation mit dem Absinth-Experten Markus Lion und der vielfach preisgekrönten Schweizer Spezial-Destillerie Matter-Luginbühl AG und brachte Mansinthe Absinth auf den Markt - ein Absinth, wie er im Buche steht: Mansinthe.

Natürlich zubereitet und nicht vorgezuckert kommt der Absinth mit dem Namen Mansinthe daher und besteht wie die typischen Varianten aus Wermut, Anis, Fenchel und einer ganzen Reihe spannender Kräuter. Um die hohe Qualität von Mansinthe zu garantieren, wird auf künstliche Farbstoffe verzichtet. Bei der San Francisco World Spirits Competition 2008 kürte man den 66,6%igen Mansinthe mit einer Gold-Medaille. Wir gratulieren Mansinthe und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Auch als „Grüne Fee“ bekannt, zählt Absinth definitiv zu den hochprozentigen Spirituosen, die zwischen 45 und 85% Vol. Alkohol variieren können. Mansinthe reiht sich so ins gute Mittelfeld ein. Als Erstes wurde Absinth im 18. Jahrhundert im Val de Travers, einem Ort im heutigen Schweizer Kanton Neuenburg, hergestellt. Damals wurde der Tropfen dort voranging als Heilelixier verwendet und nicht genossen. Das änderte sich allerdings als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich nicht nur normale Menschen, sondern die Berühmtheiten nach Absinth lechzten. Charles Baudelaire, Vincent van Gogh, Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe und Oscar Wilde konnten nicht ohne Absinth und der begehrte Tropfen erreichte den Zenit seiner Popularität.

Doch so weit oben kann auch viel schiefgehen. Absinth ereilte ein schlechter Ruf, der auf seinen Thujon-Gehalt zurückzuführen war. Gesundheitliche Schäden sollte er hervorrufen. Kein gutes Attribut, um sich Freunde zu machen. Man verbot ihn in vielen Ländern der heutigen EU und in den USA. Erst später fand man heraus, dass es sich bei den gesundheitsschädlichen Wirkungen eher um schlechten Alkohol handelte und nicht um den Drink an sich. Seit 1998 darf man Absinth wieder überall kaufen und glücklicherweise haben wir auch Mansinthe im Shop.

Auch Mansinthe Absinth wird wie die meisten mit Wermut, Fenchel und Anis hergestellt

Bei der Zubereitung von Mansinthe wird wie beim üblichen Absinth auf Wermut, Anis und Fenchel zurückgegriffen. Die Mischung wird dann in Neutralalkohol mazeriert und destilliert. 1860 erlebte Absinth seine „grüne Stunde“. In Frankreich ging kaum noch etwas ohne den beliebten Drink und gerade in den Metropolen wie Paris etablierte sich Absinth in Kunst- und Literatur-Kreisen. Es gab in den Cafés und Bars Tische, an denen Wasserbehälter und Hähne integriert waren und man konnte sich seinen an den sich gelieferten Absinth mit Wasser verdünnen. Man nahm sich einen der edel geformten Absinth-Löffel und gab ein Stückchen Zucker darauf. Das Wasser aus dem Hahn tropfte über den Löffel mit dem Zucker ins Glas und verfärbte den Absinth milchig weiß.

Wenn Sie Lust bekommen haben, sollten Sie sich eine Flasche Mansinthe bei uns im Shop sichern und das Bohème-Feeling von damals genießen. Verdünnen Sie Mansinthe Absinth mit Wasser und Zucker und fühlen Sie sich in das 19. Jahrhundert zurückversetzt. Aber Vorsicht, denn Absinth ist nichts für schwache Nerven - schon gar nicht, wenn er von Rocklegende Marilyn Manson persönlich stammt. Mansinthe wird Sie auf jeden Fall begeistern, also warten Sie nicht zu lange und bestellen Sie Mansinthe für sich und ihre Freunde. Wir finden Mansinthe auf jeden Fall klasse!

Newsletter abonnieren
 

Loading, please wait ... Loading, please wait ...