• Johnny Drum

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Der Whiskey von Johnny Drum gehört zu den Spitzenreitern im Biz.

Wenn es um echten Bourbon Whiskey geht, belieben die Amerikaner nicht zu scherzen. 51% Maisanteil muss er haben und darf nicht länger als vier Jahre in Eichenfässern reifen. Bei dem speziellen Kentucky Straight Bourbon ist die Reife zudem noch an den Staat gebunden und darf ein Jahr nicht unterschreiten. Gar nicht so einfach also, sich so einen feinen Titel wie der Whiskey von Johnny Drum zu verdienen und dabei ein perfektes Ergebnis zu erzielen, doch die Willet Distilling Company hat es geschafft. Geläufige Labels wie Jack Daniel's und Jim Beam rühmen sich schon lange mit einem hohem Bekanntheitsgrad, doch Johnny Drum hat sich neben den Marken behauptet und zählt zu den erfolgreichsten und hochwertigsten Whiskeys der Welt.

Whiskey aus Kentucky.

Das Willet-Unternehmen ist, wie die Bezeichnung Straight Kentucky Bourbon schon annehmen lässt, in Kentucky zu Hause und hat eine interessante Geschichte vorzuweisen. Wir wollen Sie aufklären und bringen Ihnen die Marke im Folgenden etwas näher. Dass die Brennerei schon lange im Geschäft ist, lässt sich nicht von der Hand weisen. Das Familienunternehmen Willet ist der Clan hinter dem Unternehmen Kentucky Bourbon Distillers und macht anscheinend alles richtig. Auf der Website darf man sich durch die vielschichtige Geschichte der Firma klicken und bekommt so einige spannende Infos. Erstmals zeichnete sich der Weg der Familie Willet im Jahr 1657 ab, als Urvater Edward Willet das Licht der Welt erblickte. In England aufgewachsen, siedelte er Ende des 17. Jahrhunderts nach Maryland um und begann mit der Whiskey-Herstellung. Der Erfolg wartete nicht lange und das Unternehmen wuchs heran und wurde letztendlich zur Willet Distilling Company.

Johnny Drum war wer?

Nun ist wohl klar, wie es um das Unternehmen steht, aber woher hat der Bourbon nun seinen Namen? Wir wollen Sie nicht im Dunkeln lassen und klären Sie über Johnny Drum auf. Der junge Trommler war fest entschlossen, sich während des Bürgerkriegs einem Regiment anzuschließen, aber hatte es sehr schwer. Damals gab es einige Trommler, die sich im Krieg nützlich machen wollten, und mit seiner Herkunft aus Kentucky, einem der Border States, stand es nicht gut um sein Vorhaben. Kentucky gehörte damals weder zu den Konföderierten, noch zu den Nordstaaten. Umso glücklicher war Johnny Drum, als er doch endlich aufgenommen wurde und die Chance bekam, sein Land zu unterstützen. Nach seiner Rückkehr nach Kentucky begann er mit der Whiskey-Herstellung, um etwas Nützliches mit dem Mais seiner Heimat zu schaffen. Beeindruckt von dem Ehrgeiz und Eifer Johnny Drums benannte die Willet-Familie ihren Whiskey prompt nach dem Trommler.

Whiskey von Johnny Drum gefällig?

Für Hartgesottene gibt es von Johnny Drum den Straight Bourbon Whiskey. Er kommt mit einer weiten Aromen-Palette und ganzen 43% Vol. daher. Der bernsteinfarbene Whiskey duftet nach Honig und Zedernholz sowie goldenem Kopalharz und schmeckt nach Mais, Zitrone, Roggen, Vanille und Karamell. Im Abgang vernimmt man Noten von Nüssen, Leder, Minze und getrocknetem Tee.

Nicht jeder braucht einen so hohen Alkoholgehalt, darum bietet sich für Genügsame der Green Label an. Dem Grünen reichen 40% Vol. und seine Aromen-Vielfalt ist bemerkenswert. Es finden sich rauchige Noten, Eichenholz, Mais, Roggen, Blüten, gemalzte Gerste und Kleehonig. Kastanienbraun im Glas wird er Sie sicher begeistern.

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