• Industry Standard

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Crafty, craftier, Industry Standard Vodka!

Vielleicht denken Sie gerade, möglicherweise zu Recht, Folgendes: „Da ist ja schon wieder dieses Wort ‚Craft’. Was soll das, ist jetzt alles Craft?“ Natürlich kann man diesen Begriff nicht einfach für jeden dahergelaufenen Drink verwenden. Dieser Vodka hat diese Bezeichnung unserer Meinung nach aber wirklich verdient. Wir erklären Ihnen gern, warum das so ist und was dieses Getränk so besonders macht! So viel können wir schon einmal festhalten: Industry Standard ist kein gewöhnlicher Vodka. Von der Hintergrundgeschichte bis zum eigentlichen Brennrezept ist er so individuell, dass er es verdient hat, dass man sich ein genaueres Bild von ihm macht. Informieren Sie sich einfach in den nächsten Absätzen über den Vodka, der so langsam in die hippen Bars einzieht - und das nicht nur in Amerika. Wenn Ihnen gefällt, was Sie hier so lesen, können Sie noch heute eine Flasche in Ihren Warenkorb schicken!

Allein die Geschichte zur Gründung der Vodka-Marke klingt schon sehr sympathisch. Hier haben sich nämlich nicht etwa irgendwelche Schlipsträger dazu verabredet, mit einem superedlen Premium-Vodka schnelles Geld zu verdienen. Nein, es war eine illustre Truppe an Männern, genauer gesagt zwei Kunstschulabsolventen, ein Yogalehrer, ein Angler und ein Mechaniker. Im Jahr 2011 und damit vor nicht allzu langer Zeit fanden sich die Herren zusammen, um gemeinsam die Industry City Distillery ins Leben zu rufen. Dort entsteht mittlerweile regelmäßig der sehr schlicht, aber doch stilvoll verpackte Industry Standard. Der Vodka wird auf Zuckerrübenbasis gebrannt. Die Rübe braucht zum Fermentieren weitaus weniger Wasser als Kartoffeln und ist auch nicht so anspruchsvoll, wenn es um Platz geht.

Bei Industry Standard wird komplett auf Perfektion hingearbeitet

À propos Platz: Die Vodka-Destillerie ist zugegebenermaßen einen Besuch wert, zumindest den Bildern auf der Herstellerseite nach zu urteilen. Man würde bei dem visuellen Eindruck eher davon ausgehen, dass es sich bei der Industry City Distillery um eine Werkstatt handelt. Tatsächlich haben die fünf Vodka-Freunde und Geschäftspartner keine Kosten und Mühen gescheut, die perfekten Arbeitsbedingungen für ihren Industry Standard bereitzustellen. Das beinhaltete eine fortgeschrittene Weiterbildung über solch anspruchsvolle Bereiche wie Physik, Chemie, Biologie und maschinelle Arbeit. Dieser Vodka ist also ein Projekt, in dem viel Herz steckt. Und der eingangs erwähnte Craft-Charakter kommt allein bei der ganzen Arbeit, die in das Designen und die Herstellung der Destillierapparate hineinging, hundertprozentig zum Vorschein. Die Flasche, in die der Drink gefüllt wird, ist dementsprechend schlicht und doch vielsagend gestaltet.

Kommen wir nun zum Geschmack! Leider kranken viele Vodkas daran, dass sie, bei geringer Qualität, ein wenig wie Brennspiritus schmecken. Industry Standard bleibt davon aber verschont. Die Basis aus Zuckerrüben sorgt dafür, dass das Getränk einen leicht fruchtigen Charakter sowie eine sehr angenehme Konsistenz hat. Sprich: Er brennt nicht so sehr. Nehmen Sie also ruhig mal einen beherzten Schluck pur, gern auch auf Eis, und überzeugen Sie sich von der Top-Qualität dieses Vodkas! Ansonsten bietet er sich sehr gut für einen schönen Cocktail an. Die Herstellerseite schlägt selber einige gute Rezepte vor, darunter eines für „The Industry Brooklyn“. Rühren Sie einfach auf viel Eis 4,5 cl des Vodkas und 1,5 cl trockenen Wermut, einige Spritzer Kräuter- und Orangenlikör und ebenfalls ein paar Spritzer Maraschino ordentlich um und seihen Sie das Ganze in ein Cocktailglas ab. Geben Sie eine Orangenschalenspirale als Garnierung dazu, und fertig ist ein absolut moderner Drink!

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