• St. George

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St. George Dry Rye Gin schmeckt würzig-malzig - warum das so ist und wo er herkommt, erfahren Sie hier!

Bei St. George Dry Rye Gin handelt es sich nicht um einen normalen Gin. Erstens kommt der Dry Rye Gin nicht vom europäischen Kontinent, sondern aus Alameda in Kalifornien und zweitens schmeckt er so gar nicht wie der typische London Dry. Was hat es also genau mit dem Gin auf sich?

Alameda, die kleine Stadt liegt direkt am Wasser, in unmittelbarer Nähe zu San Francisco und Oakland. Seit 1982 gibt es die St Georges Spirits Company, die neben drei Gins auch Vodkas, Fruchtbrände und weitere Leckereien herstellt.

St. George Dry Rye Gin entsteht auf der Basis von Roggen. Damit steht also zu Beginn kein neutraler Weizenbrand, sondern ein vollmundiger, aromatischer Roggenalkohol. Dieser wird in einem zweiten Schritt mit sechs Botanicals aromatisiert und wird später herrlich warm und würzig schmecken.

Aufgrund der ungewöhnlichen Roggenbasis ist St. George Dry Rye Gin auch etwas für eingefleischte Whiskey-Fans. Doch auch experimentelle Gin-Fans kommen mit dem Dry Rye Gin voll auf Ihre Kosten. Der unkonventionelle Wacholderbrand kommt mit der Extra-Portion Würzigkeit, Vollmundigkeit und Struktur daher, ungeahnt für einen Gin.

Neben dem St. George Dry Rye Gin stellt die kalifornische Firma außerdem einen Reposado Gin her. Dieser weist aufgrund seiner Lagerung in Eichenfässern einen herrlich rosafarbenen Farbton auf. Die Fässer sind aus amerikanischer und französischer Eiche. Geschmacklich weist der Reposado außerdem einen sehr distinktiven Charakter auf. Der gelagerte Gin ist jährlich stark limitiert und wird auf wenige Batches begrenzt. Doch nun zurück zum Star, dem Dry Rye Gin - in der nicht gelagerten Variante.

Wie wird St. George Dry Rye Gin hergestellt - welche Botanicals sind ausschlaggebend für den Geschmack?

Der Roggenrohbrand wird in riesigen Kupferbrennblasen hergestellt. Diese fassen rund 1500 Liter und sind damit größer als normal. In der Brennblase entstehen normalerweise die anderen beiden Gins des Hauses, die für ihr Aromenreichtum bekannt sind. Während für die Gins "Terroir and Botanivore" besonders viele Zutaten benutzt werden, verwendet man bei der Herstellung vom Dry Rye Gin lediglich sechs Botanicals. Das wichtigste ist dabei Wacholder, was mehr als 50% ausmacht. Es folgen schwarze Pfefferkörner, Kümmel, Koriander sowie Grapefruit- und Limettenschale. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass es sich bei den verwendeten Zutaten durch die Bank um besonders würzige handelt - dies ist vollkommen richtig. So komplettieren die Pfefferkörner und der Kümmel perfekt die Würze des Wacholders und des Roggens. Ohnehin macht sich die Roggenbasis des Alkohols ganz wunderbar in diesem Gin. Während andere Botanicals ihre Aromen allein durch die Mischung der Kräuter und Gewürze bekommen, ist der Dry Rye Gin auch stark von seiner Alkoholbasis beeinflusst.

Aufgrund des feinabgestimmten Geschmacks kann man den Dry Rye Gin herrlich pur genießen. Ein Gin & Tonic-Partner ist der Dry Rye Gin nicht wirklich, dafür macht er sich in Cocktails umso besser. Probieren Sie doch mal einen Martinez oder Negroni mit ihm. Oder wie wäre es, wenn Sie bei Ihrem nächsten Old Fashioned mal Dry Rye Gin benutzen anstelle eines Rye Whiskeys? Er wird Ihnen gefallen, das versprechen wir Ihnen!

Wenn Sie nun Lust bekommen haben, den Wacholderbrand auf Roggenbasis aus Kalifornien selbst zu probieren, müssen Sie einfach nur unseren Online-Shop besuchen und eine Flasche bestellen - ganz bequem von zuhause aus!

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