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Hoos Gin ist ein Wacholderbrand, der sich mit dem Namen London-Dry rühmen darf.

Gin ist in aller Munde. Kleine Gin-Destillerien sprießen überall aus dem Boden und auch Heiko Hoos, Namensgeber von Hoos Gin, ließ sich nicht lumpen und vollendete 2014 sein Werk. Der erste Small-Batch-Gin aus Karlsruhe ist somit fertig und bereichert das hart umkämpfte Gin-Biz.

Hoos Gin kommt in einer stilvollen Flasche von denen nur 120 Stück pro Brennvorgang abgefüllt werden und wird per Hand nummeriert. Gar nicht unwichtig, wenn man nach einem Premium-Gin sucht, der zum Beispiel verschenkt werden soll. Immerhin ist jede Flasche des Gins von Heiko Hoos damit ein Unikat und etwas Besonderes. Zudem punktet er mit erlesenen Botanicals, worauf wir im Folgenden noch genauer eingehen.

Doch was genau bedeutet eigentlich London-Dry-Gin? Es handelt sich dabei um eine Gin-Kategorie, die mit bestimmten Regeln für Destillation und Zutaten bestückt ist. In einer EU-Verordnung zu Spirituosen aus dem Jahr 2008 wurde festgelegt, dass London-Dry-Gin einer Mehrfach-Destillierung aus reinem Ethylalkohol unterzogen werden muss und die Zutaten im Gin nur pflanzlich-landschaftliche Ausgangsstoffe wie Getreide oder Melasse beinhalten dürfen. Zudem wird der komplette Verzicht auf Farbstoffe und Zucker vorausgesetzt. Heiko Hoos hat sich daran gehalten.

Seit es Hoos Gin gibt wird er in verschiedenen Bars in Deutschland ausgeschenkt. Auch Österreich hat sich kürzlich dazugesellt und bietet beispielsweise im Torberg, einer beliebten Wiener Bar, den besonderen Gin von Heiko Hoos an.

Der Gin besticht mit biologischen Botanicals

Nur biologische Botanicals werden für Hoos Gin verarbeitet. Sie sind im Gin alle perfekt aufeinander abgestimmt und absolut bodenständig im Gegensatz zu manch anderer exotischen Gin-Kreation der letzten Jahre. Verwendung finden Süßfenchel, Kiefernsprossen, Zitronenmelisse, Majoran, Orangen- und Zitronenzeste sowie Koriander, Wacholder, Kamille und Kardamomsamen. 24 stunden werden sie mazeriert und letztlich mit reinem Quellwasser aus dem Pfälzer Wald vermischt. Mit 44% Vol. Alkohol wurde hier alles richtig gemacht. Die Aromen harmonieren wunderbar und kommen ausbalanciert wie selten daher.

Hoos Gin darf sich also nur London-Dry-Gin nennen, weil kein Zucker oder Zusatzstoffe verwendet werden. Trotzdem ist es Heiko Hoos gelungen einen Gin zu schaffen, der absolut rund schmeckt. Besonders gut offenbaren sich die Aromen pur bei Zimmertemperatur oder in einem Gin & Tonic. Der beliebte Drink kitzelt jede einzelne Note aus dem Gin des Hauses Hoos heraus und bringt ihn sprichwörtlich zum Strahlen.

Als Geschenk oder einfach, weil er unvergleichlich schmeckt: Hoos Gin

Diejenigen unter Ihnen, die schon mal eine Flasche feinen Alkohol verschenken, sollten sich schnell Hoos Gin zulegen. Wie schon erwähnt, wurde jede Abfüllung von Hand nummeriert und ist dadurch einzigartig. Gin-Liebhaber werden es Ihnen danken und sich über den erlesenen Tropfen von Heiko Hoos freuen.

Wenn ein Gin so erstklassig schmeckt, muss er auch dafür belohnt werden. Beim Spirituosenwettbewerb 2015 gewann Hoos Gin Silber und 2014/15 bei den Cocktail Spirits in Paris den Best Innovation Award. Ein Gin, der anscheinend genau weiß, wo er hin will und auf dem besten Weg ist die Erfolgsleiter hochzuklettern.

Neben Gin & Tonic gibt es natürlich noch unzählige Longdrinks und Cocktails mit Gin, die nicht so bekannt sind. Das ist sehr schade, denn die Kreationen haben es faustdick hinter den Ohren. Im Sommer ist der fruchtige Blueberry Buck erfrischend. Knackige Blaubeeren treffen dann auf aromatischen Gin und vermählen sich zu einem spritzigen Geschmackserlebnis. Wenn Sie sich eine Flasche des prämierten Gins zulegen, müssen Sie ihn auf alle Fälle gebührend genießen.

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