• Cuate

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Rum Cuate ist eine Freundschaftsarbeit von Barbados und der deutschen Hauptstadt

Amigo hat schon länger ausgedient. Jetzt ist die Zeit des Cuate gekommen. Hierbei handelt es sich um ein mexikanisches Wort aztekischen Ursprungs. Zur Zeit der spanischen Eroberung Mexikos in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts bildete sich eine Sprache namens Nahuatl, auch Klassisches Nahuatl oder Aztekisch genannt, heraus. In diesem System gibt es das Wort cōātl, was sowohl Schlange als auch Zwilling bedeutet. Daraus entwickelte sich das mexikanische Wort Cuate, das ebenfalls für Zwilling oder auch Kumpel und Freund steht. Ein Begriff also, mit dem man viel Gutes verbindet. Es ist daher nur sinnvoll, einen Rum mit diesem Wort zu betiteln: Rum Cuate. Hinter diesem Drink steht eine wunderbare Zusammenarbeit zwischen zwei weit voneinander entfernten Orten. Hier erfahren Sie mehr über einen Rum, der sich erheblich von herkömmlichen Vertretern der Melasse-Spirituose absetzt!

Das schöne Cuate-Gefühl kommt von der karibischen Paradies-Insel Barbados

Rum Cuate wird auf der karibischen Insel Barbados hergestellt. Ein gutes Drittel der Insel ist anbaufähig. Ähnlich wie viele andere Inseln im tropischen Teil des Atlantiks eignet sich der Boden bestens für den Anbau von Zuckerrohr, wofür er für einige Zeit nahezu ausschließlich genutzt wurde. Dementsprechend erfolgreich läuft die lokale Rum-Produktion. Bei der Zucker-Ernte entsteht ein Nebenprodukt, die Melasse. Diese zähe Flüssigkeit mit der bräunlichen Farbe dient als Grundlage für die Rum-Herstellung. Es gibt einige sehr bekannte Rum-Marken, die ihren Sitz auf der malerischen Insel haben. Dazu gehört unter anderem Mount Gay. Hierbei handelt es sich sogar um das älteste Rum-Haus der Welt. Man kann die Entscheidung von der Berliner Liquor Company alias Rum Cuate, ihren Drink auf Barbados herstellen zu lassen, ganz klar nachvollziehen.

Der für ein Jahr gereifte Blanco-Rum der Marke eignet sich perfekt für Daiquiris

Ähnlich wie bei Whisky und Cognac kann ein Rum-Haus seine Produkte ebenfalls nach Reifejahren einteilen. Genau dies tut die Marke, wie man an den zunächst kryptisch erscheinenden Ziffern in den Namen der Cuate-Drinks erkennen kann. Nehmen wir uns Rum Cuate 01 als Beispiel: Die 01 steht dafür, dass der Rum ein Jahr im Fass verbrachte. Bei dieser Marke wird die Reifung zunächst in Sherry- und anschließend in Bourbon-Fässern vollzogen. Der klare Rum Cuate 01, den man in Fachkreisen als Blanco Rum bezeichnet, schmeckt ganz leicht nach tropischen Früchten wie Banane, Mango und Papaya. Dazu gesellt sich noch ein Hauch Vanille - und voilà: Schon haben Sie eine tolle Grundlage für leckere Daiquiris! Shaken Sie hierfür einfach 4,5 cl Rum Cuate 01 mit 2,5 cl frisch gepressten Limettensaft und 1,5 cl Zuckersirup auf Eis und seihen Sie den Daiquiri in ein Martiniglas ab!

Nach vier Jahren Reifezeit schmeckt Rum Cuate 04 aufregend exotisch

Bei Rum Cuate 04 haben Sie es mit einem Rum mit vier Reifejahren zu tun. Der Drink ist einladend bernsteinfarben und von seinen Aromen her schon etwas exklusiver als sein weißer Vorgänger. Freuen Sie sich auf Anflüge von Vanille, geröstete Erdnuss, Karamell, Milchschokolade, Mango und Banane. Diesen Rum sollten Sie wirklich einmal pur probiert haben, um ihn richtig wertschätzen zu können.

Rum Cuate 13 kann so ziemlich jeden Fan der dunklen Spirituose für sich gewinnen

Rum Cuate 13 bildet den krönenden Abschluss. Dieser Drink verbrachte seine Lagerung nicht nur in den bereits genannten Bourbon- und Sherry-Fässern. Am Ende seiner Reifezeit befindet er sich in kleinen edlen Barrique-Fässern. Dieser Rum schmeckt atemberaubend lecker nach gebackener Pflaume, Eichenholz, Kokos, dunkle Schokolade, Vanilleschote und karamellisierter Banane. Wenn dieser Drink nicht Ihr bester Cuate wird, dann wissen wir auch nicht weiter!

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