• Fucking Hell

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Die Erfolgsgeschichte dieses Bieres beginnt mit seinem Namen: Fucking Hell

Die Zeiten sind vorbei, in denen "Fucking Hell" exklusiv als Fluch verwendet wurde. Das haben wir einem ganz besonderen Bier zu verdanken, das unzähligen Bier-Fans nicht nur in Deutschland die Laune versüßt. Selbst in Japan bestellen Barbesucher bereits das kultige Fucking Hell Bier. Nun ist es wenig verwunderlich, warum ausgerechnet dieses Bier zu einem solchen Erfolg wurde. Der Name Fucking Hell sorgt einfach allerorts für Belustigung. Wie könnte man auch nicht anfangen zu lachen, wenn man zu einer fremden Person sagt: "Ich würde gern Fucking Hell kaufen!" Bei uns müssen Sie es nicht sagen, Sie können den Biereinkauf ganz bequem in unserem Online-Shop tätigen. Sie erhalten das kultige Bier aus der knallgrünen Flasche bereits zum günstigen Preis und können sogar noch sparen, indem Sie sich gleich das Bier von Fucking Hell im Vorratspack sichern und ausführlich zu Hause testen.

Drei Freunden kam bei einem gemeinsamen Bier eine große Idee

Es ist wirklich sehr erfrischend, den erfolgreichen Werdegang eines neuen Bieres wie Fucking Hell mitzuerleben. Wenn man das Bier-Metier einmal mit der Gin-Szene vergleicht, stellt man schnell fest, dass es bei den Wacholderbränden weitaus intensiver zugeht, was die Einführung neuer Marken betrifft. Lang genug haben traditionelle Marken den Biermarkt dominiert, nun sind auch mal jüngere an der Reihe! Fucking Hell trifft den Zahn der Zeit wie kaum ein anderes Bier und verbindet cleveres Marketing mit einem unwiderstehlich guten Premium-Geschmack. Wie nahm das Ganze mit dem innovativen Bier von Fucking Hell überhaupt seinen Anfang? Es muss Schicksal gewesen sein, dass den Freunden Hans-Jörg Schaller, Florian Krause und Stefan Fellenberg die Idee zu Fucking Hell bei einem schönen Feierabendbier kam. Es wurde darüber gewitzelt, dass Krause aus einem Ort in der Nähe des österreichischen Ortes Fucking stammt.

Was lange währt, wird endlich gut: Fucking Hell

Schnell entstand die Überlegung, ein Bier nach genau diesem relativ berühmten Ort und noch dazu nach einer bestimmten Brauart zu benennen, die in München Gang und Gebe ist. Schon war der Name Fucking Hell geboren für ein helles Bier aus Fucking. Es traf sich, dass Schaller der Leiter der Patentabteilung eines Kölner Motorenherstellers ist und so den Biernamen Fucking Hell patentieren ließ. Der Name stand nun fest, es fehlte aber noch das passende Bier. Bedauerlicherweise lehnte eine Brauerei in der Nähe von Fucking es ab, Fucking Hell herzustellen und abzufüllen. Schaller fand eine Alternative in der Schwarzwälder Waldhaus Brauerei, wo das Bier nun nach Pilsner Brauart produziert wird. Es ist also nicht wirklich ein helles Bier, aber das tut dem Projekt Fucking Hell ja keinen Abbruch.

Worauf können Sie sich nun bei Fucking Hell freuen? Das Bier perlt angenehm prickelnd auf der Zunge und ist daher im Vergleich weitaus erfrischender als so manches herkömmliche Bier. Das Fucking Hell riecht schon sehr angenehm nach Heu, saftigem Gras und zarten Blumen. Seinen Geschmack könnte man als äußerst warm und zudem hopfig beschreiben. Bier-Kenner konnten bisher definitiv ihren Gefallen an Fucking Hell finden, was darin mündete, dass es sich bei einigen Geschmackstests mühelos behaupten konnte. Probieren Sie das Bier einfach selbst, indem Sie es zum günstigen Preis in unserem Online-Shop kaufen! Bestellen Sie doch gleich das Sechserpack oder gar das große Paket mit 24 Flaschen Fucking Hell. Lernen Sie so zusammen mit Ihren Freunden ein Premium-Bier der ganz besonderen Art kennen!

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